Frankfurt am Main (ots) –
Die Finanz Informatik (FI) blickt in ihrem heute erschienenen Jahresbericht mit dem Titel „Digitales Banking einfach machen“ auf ein erfolgreiches 2025 zurück. Das Unternehmen hat die digitale Transformation des Bankings in Deutschland konsequent vorangetrieben und gemeinsam mit seinen Töchtern zahlreiche Zukunftsprojekte umgesetzt, die technologische Innovation, digitale Souveränität und nachhaltige Entwicklung verbinden.
„2025 war geprägt von einem dynamischen Marktumfeld: Der Wettbewerb mit Neo-Banken und Neo-Brokern um Kundinnen und Kunden hat weiter zugenommen, gleichzeitig haben sich durch die Künstliche Intelligenz viele neue Möglichkeiten eröffnet“, sagt Andreas Schelling, Vorsitzender der Geschäftsführung der Finanz Informatik. „Wir haben gemeinsam wichtige Fortschritte in diesem Umfeld erzielt – von neuen Services und Funktionen in der App Sparkasse über die Weiterentwicklung des S-KIPilot bis hin zu einer nochmals stärkeren Betrugsprävention und resilienten IT-Infrastruktur.“
Nutzung digitaler Banking-Angebote erreicht neue Höchstwerte
Die App Sparkasse ist mit über 20 Millionen aktiven Nutzerinnen und Nutzern die beliebteste Banking-App Deutschlands und wurde erneut mehrfach ausgezeichnet. Millionen digitale Produktabschlüsse und die stark steigende Nutzung des breiten Spektrums an Serviceprozessen in den digitalen Kanälen unterstreichen die Akzeptanz der digitalen Angebote für alle Alltags- und Lebenssituationen. Die App Sparkasse und die Internet-Filiale sind heute die wichtigsten Kundenschnittstellen in der digitalen Welt und sind in Verbindung mit der persönlichen Unterstützung und Beratung in den Filialen die Basis für eine hohe Kundenzufriedenheit.
Potenziale Künstlicher Intelligenz für die Praxis ausschöpfen
Künstliche Intelligenz bietet ein enormes Potenzial für die Sparkassen, um Abläufe effizienter zu gestalten, Vertriebserfolge zu steigern, Betrugsschäden im Zahlungsverkehr zu reduzieren oder Mitarbeitende zu entlasten. Ein Beispiel ist der S-KIPilot, der neben klassischen Funktionen einer generativen KI-Assistenz eine tiefe Integration in die Wissensbasis und das Kernbankensystem der Sparkassen bietet. Durch die Anbindung von KI-Agenten wird der S-KIPilot zu einem echten Assistenten in der Finanzberatung. Bereits heute unterstützt er die Beraterinnen und Berater in der Vorbereitung auf ein Beratungsgespräch mit allen wichtigen Informationen zu Konten, Umsätzen und Verträgen, bietet einen Überblick zu bisherigen Kontakten, dokumentiert Ereignisse, identifiziert Vertriebsanlässe und unterbreitet personalisierte Produktvorschläge.
Nachhaltigkeit verstetigen
Parallel setzte die FI auch im vergangenen Jahr ihre Nachhaltigkeitsstrategie konsequent weiter um – beispielsweise mit der erfolgreichen EMAS-Zertifizierung aller Standorte, einer noch effizienteren Gestaltung der Energieversorgung der eigenen Rechenzentren und dem Ausbau der E-Mobilität an den Standorten.
Weiterentwicklung des Unternehmens
Die FI erzielte gemeinsam mit den Tochterunternehmen Umsatzerlöse von 2,69 Milliarden Euro (2,57 Milliarden Euro in 2024). Mit einem IT-Entwicklungsbudget von über 400 Mio. Euro wurden neue Anwendungen und Funktionen umgesetzt und bei den Sparkassen in der Praxis eingeführt. Um die gestiegene Entwicklungsleistung, die Einführung bei den Kunden und den stabilen Betrieb in den eigenen Rechenzentren gewährleisten zu können, stellte die FI im vergangenen Jahr nahezu 600 neue Kolleginnen und Kollegen ein und begrüßte mit über 90 Auszubildenden bzw. dualen Studenten den stärksten Nachwuchsjahrgang der Unternehmensgeschichte.
Hier finden Sie den ausführlichen Jahresbericht der Finanz Informatik. (https://www.f-i.de/news-hub/informieren-berichte/jahresberichte)
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